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Familien Chronik

Seit 1950 gibt es das Familienunternehmen MEUSER in Wiesbaden-Biebrich.

Damals von Urgroßvater Willi Wilhelm Meuser als Metzgerei und Gaststätte in der Mainstraße gegründet, wurden die hochwertigen Wurst- und Fleischwaren schnell über Stadt- und Landgrenzen hinweg bekannt.

1957 gelang dann dem Urgroßvater der große Wurf: Das Haus in der Stettiner Straße 13 stand zum Verkauf und diente fortan als Gaststätte und Hotel mit damals 8 Gästezimmern. Das Hotel Meuser war geboren.

1969 bekam die Familie Zuwachs: Sohn Ferdinand heiratete seine geliebte Frau Birgit und schon bald erblickte der Enkel Michael das Licht der Welt.

1970 übernahmen dann „die Jungen“ Gaststätte und Gästezimmer. Und wieder war es die herausragende Küche, die Gäste aus der näheren und weiteren Umgebung anlockte. Als gelernter Metzger kam für Ferdinand Meuser nur das beste Fleisch in die Pfanne, damals noch aus der Region. Wollte wer ein gutes Rumpsteak genießen, dann ging der zum Hotel Meuser. Hier in der Gaststube wurde gespeist, gefeiert und gelacht. Der Skatverein kloppte sein Spiel, Vereine feierten ihre zünftigen Zusammenkünfte und auf einem der wenigen ersten Fernsehgeräte dieser Zeit verfolgte man aufmerksam und mit großem Gejohle die Fußballweltmeisterschaft.

1975 wagten dann die Jungen die Erweiterung des Haupthauses mit der Überbauung der Hofeinfahrt, in der 8 Fremdenzimmer entstanden. Aufgrund neuer Konzessionsvorgaben verkleinerte man die Speisekarte, um im Laufe der Zeit im Jahr 1988 den Gaststättenbetrieb ganz aufzugeben. Der Hotelbetrieb inklusive Frühstück forderte die ganze Aufmerksamkeit.

Derweil trat auch der Enkel in die Fußstapfen des Großvaters: Michael Meuser stellte seine Ausbildung ebenfalls in den Dienst des Familienunternehmens. Er erlernte das Kochhandwerk mit dem Vorsatz, das Geschäft des Urgroßvaters von seinem Vater zu übernehmen.

1995 heirate auch der Enkelsohn Michael und bekam mit seiner lieben Frau Waltraud vier Kinder. Die heute fast erwachsenen zwei Mädchen und Buben schnuppern seit Kindertagen die Hotelluft, springen zwischen Frühstück und Buchhaltung hin und her und sind inzwischen in der Lage, in Vertretung den Hotelbetrieb in Eigenregie zu managen.

2010 schließlich ging der Betrieb auf den Enkelsohn über, 2011 erweiterte auch er den Hotelbetrieb durch aufwendige Umbaus- und Sanierungsmaßnahmen. Ganz im Sinne des Familienbetriebs fügen sich schon heute die Urenkel in den Hotelbetrieb ein.
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